Direkt zum Inhalt
Zum Inhalt springen

Bestandsmonitor

Datenqualität wird sichtbar – und bleibt es.

Der GND-Bestandsmonitor prüft öffentliche BEACON-Bestände automatisch, erkennt Veränderungen in Qualität und Verbreitung und erstellt einen nachvollziehbaren Monatsbericht für Fachabteilung, Leitung und Förderung.

Regelmäßig statt punktuell

Tägliche, mehrtägige oder wöchentliche Prüfungen dokumentieren Erreichbarkeit, Umfang, GND-Abdeckung und technische Qualität.

Echte Veränderungen erkennen

Ein Inhaltsfingerabdruck erkennt auch Änderungen, bei denen die Zahl der Datensätze gleich bleibt. Kennzahlen zeigen Zu- und Abnahmen getrennt.

Verbreitung belegen

Öffentliche Register und Aggregatoren werden mit Beleg und Prüfzeitpunkt kontrolliert. Dazu gehören Stichproben bei LMU und Deutscher Biographie; neue oder verlorene Kanäle erscheinen im Verlauf.

Neue Kanäle vorbereiten

Aus den Metadaten des Feeds entsteht ein prüfbares Anmeldepaket mit Institution, Lizenz, Kontakt, Umfang und Beschreibung. Eine Anfrage wird erst nach bewusster Freigabe durch den Verantwortlichen versandt.

Fehler früh bemerken

Fehlgeschlagene Abrufe, ungültige Kennungen, unsichere Zieladressen und sinkende Qualitätswerte werden im Verlauf sichtbar.

Nur relevante Meldungen

E-Mail-Warnungen informieren über Ausfälle, Bestandsverluste, neue Datenfehler, unterschrittene Qualitätsgrenzen und Wiederherstellungen. Identische Dauerfehler werden nicht mehrfach versandt.

Berichtsfähig

Der 30-Tage-Bericht fasst Verfügbarkeit, Qualitätswert, Bestandsumfang, Kanalabdeckung und Veränderungen zusammen und lässt sich maschinenlesbar als JSON exportieren.